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Myelofibrose: JAK-1/2-Inhibition ist im Langzeitverlauf gut wirksam

Siegmund-Schultze, N. · Deutsches Ärzteblatt · 2016 · Heft 43 · S. 1931

Dokument
375062
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Siegmund-Schultze, N.
Ausgabe
Heft 43 / 2016
Jahrgang 48
Seiten
1931
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Deutsches Ärzteblatt | Jg. 113 | Heft 43 | 28. Oktober 2016 A 1931 STUDIEN IM FOKUS Ein Meniskusriss ist eine der häufigsten Ursachen von Kniebeschwerden. Die mit einem Arthroskop durchgeführte und minimalinvasive partielle Menisektomie ist eine oft gewählte Therapieoption – in Dänemark beispielsweise hat sich die Zahl dieser Eingriffe von 2000 bis 2011 verdoppelt. Bei einer partiellen Menisektomie bleiben im Gegensatz zur totalen und subtotalen Variante der Operation mindestens 50 % der

Schlagworte

Myelofibrose JAK-1/2-Inhibition Ruxolitinib Splenomegalie Hämatopoese Therapie Patienten Langzeitergebnisse Sicherheit Nebenwirkungen Myelofibrosis JAK Inhibitors Hematopoiesis Splenomegaly Treatment Outcome Deutsches Ärzteblatt