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Maschinelle Beatmung: Ulkusprophylaxe und Chlorhexidinspülungen sind eher unvorteilhaft

Siegmund-Schultze, N. · Deutsches Ärzteblatt · 2016 · Heft 41 · S. 1813

Dokument
375168
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Siegmund-Schultze, N.
Ausgabe
Heft 41 / 2016
Jahrgang 48
Seiten
1813
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

A 1812 Deutsches Ärzteblatt | Jg. 113 | Heft 41 | 14. Oktober 2016 STUDIEN IM FOKUS Circa 370 000 Patienten wurden in Deutschland im Jahr 2010 maschinell beatmet (1). Um beatmungsassoziierten Pneumonien vorzubeugen und die Dauer der maschinellen Beatmung und des Klinikaufenthaltes auf das medizinisch Notwendige zu begrenzen, wird ein Bündel von Maßnahmen empfohlen. In einer Kohortenstudie haben US-amerikanische Ärzte jene Komponenten auf ihren Nutzen untersucht, für die es bislang

Schlagworte

maschinelle Beatmung Ulkusprophylaxe Chlorhexidin Pneumonieprophylaxe Sedierung Spontanatmung Thromboseprophylaxe Intensivmedizin Evidenzbasierte Medizin Sterblichkeit Mechanical Ventilation Peptic Ulcer Chlorhexidine Pneumonia Sedation Spontaneous Ventilation