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Strahlentherapie bei Hirnmetastasen: Primäre Radiochirurgie alleine ist bei wenigen Metastasen die beste Option

Siegmund-Schultze, N. · Deutsches Ärzteblatt · 2016 · Heft 40 · S. 1761

Dokument
375234
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Siegmund-Schultze, N.
Ausgabe
Heft 40 / 2016
Jahrgang 48
Seiten
1761
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Deutsches Ärzteblatt | Jg. 113 | Heft 40 | 7. Oktober 2016 A 1761 STUDIEN IM FOKUS Bei circa 30 % der Krebserkrankungen entwickeln sich Hirnmetastasen, zum Zeitpunkt ihrer Diagnose sind es meist 1 bis 3. Die Prognose von Patienten mit Hirnmetastasen ist im Allgemeinen ungünstig und verschlechtert sich bei intrazerebralem Progress weiter. Die Bestrahlung kann das Überleben gegenüber nur symptomatischer Behandlung um einige Monate verlängern. Kontrovers diskutiert wird die Bedeutung von

Schlagworte

Strahlentherapie Hirnmetastasen Radiochirurgie Ganzhirnradiotherapie kognitive Funktionen Lebensqualität Oligometastasen Toxizität Gesamtüberleben intrakranieller Progress Brain Neoplasms Radiotherapy Stereotactic Radiosurgery Quality of Life Cognitive Dysfunction Metastasis