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Ausnahme Niedersachsen

Piest, B. · Deutsches Ärzteblatt · 2016 · Heft 40 · S. 1 bis 1

Dokument
375248
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Piest, B.
Ausgabe
Heft 40 / 2016
Jahrgang 48
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

In Deutschland wurde die psychosoziale Betreuung primär auf die Bedürfnisse von heroinabhängigen Patienten ausgerichtet. Schmerzmittelabhängige Patienten hingegen sind oft beruflich und sozial integriert und leiden nicht unter den zahlreichen Folgekrankheiten des Heroinkonsums. Daher ist eine Mitbetreuung durch spezialisierte Einrichtungen für Medikamentenabhängige sinnvoller und effektiver. Zudem kann eine Psychotherapie in Erwägung gezogen werden, wenn der Medikamentenabhängigkeit eine psychische Erkrankung zugrunde liegt. Dies zeigt, dass die Ansätze zur Behandlung von Abhängigkeiten

Schlagworte

psychosoziale Betreuung Therapieanforderungen heroinabhängige Patienten schmerzmittelabhängige Patienten berufliche Integration soziale Integration Psychotherapie Medikamentenabhängige Substance-Related Disorders Opioid-Related Disorders Psychotherapy Pain Management Social Integration Mental Disorders Deutsches Ärzteblatt