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Polypharmazie – Tendenz steigend, Folgen schwer kalkulierbar

Moßhammer, D.; Haumann, H.; Mörike, K.; Joos, S. · Deutsches Ärzteblatt · 2016 · Heft 38 · S. 1 bis 1

Dokument
375338
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Moßhammer, D.; Haumann, H.; Mörike, K.; Joos, S.
Ausgabe
Heft 38 / 2016
Jahrgang 48
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Hintergrund: Leitlinienorientierte Therapien können zu Polypharmazie, also zur gleichzeitigen und andauernden Einnahme mehrerer Wirkstoffe, führen. Polypharmazie betrifft überwiegend ältere Patienten. Ziel dieses Artikels ist es, einen Überblick über die aktuelle Studienlage zu Polypharmazie mit dem Fokus auf klinische Zielgrößen zu schaffen und hieraus Implikationen für Praxis und Forschung abzuleiten. Methode: Es wurde eine selektive Literaturrecherche in PubMed mit den Suchbegriffen „Polypharmacy AND General Practice“ durchgeführt; zudem wurden ausgewählte Referenzen berücksichtigt. Ergebnisse: In Deutschland…

Schlagworte

Polypharmazie ältere Patienten klinische Zielgrößen Multimorbidität inadäquate Medikamente Hausärzte Literaturrecherche PRISCUS FORTA MAI Polypharmacy Aged Comorbidity Medication Errors Clinical Guidelines Primary Health Care