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KV-SafeNet: Telekom scheidet als Provider aus, Ärzte müssen neuen Anbieter suchen

Hillienhof, A. · Deutsches Ärzteblatt · 2016 · Heft 37 · S. 1 bis 1

Dokument
375408
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Hillienhof, A.
Ausgabe
Heft 37 / 2016
Jahrgang 48
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

A 1570 Deutsches Ärzteblatt | Jg. 113 | Heft 37 | 16. September 2016 Foto: Fotolia/Gina Sanders Betroffene Ärzte sollen laut Telekom schriftlich informiert werden. Damit ein sozialpädiatrisches Zentrum (SPZ) wirtschaftlich betrieben werden kann, benötigt es einen Einzugsbereich von mindestens 400 000 bis 500 000 Einwohnern. Außerdem ist es zulässig, die Ermächtigung zur Teilnahme an der ambulanten Versorgung an einen Überweisungsvorbehalt durch Fachärzte zu knüpfen (Facharztfilter).

Schlagworte

KV-SafeNet Telekom Provider Ärzte Ermächtigung Facharztfilter sozialpädiatrisches Zentrum Präimplantationsdiagnostik Sicherheit Zertifizierung Informationssicherheit Abrechnung Health Care Providers Telemedicine Pediatric Medicine Genetic Testing