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Spätfolgen bei extrem Frühgeborenen: Pathologischer Augenbefund bei jedem zweiten Kind

Gerste, R.D. · Deutsches Ärzteblatt · 2016 · Heft 37 · S. 1603

Dokument
375422
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Gerste, R.D.
Ausgabe
Heft 37 / 2016
Jahrgang 48
Seiten
1603
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

A 1602 Deutsches Ärzteblatt | Jg. 113 | Heft 37 | 16. September 2016 STUDIEN IM FOKUS Die kardiovaskuläre Sicherheit von stimulierenden Wirkstoffen wie Methylphenidat ist umstritten. Es gibt Fallberichte, die auf eine Assoziation mit kardiovaskulären Ereignissen hinweisen, Beobachtungsstudien allerdings lieferten gegensätzliche Evidenz. Epidemiologen in Südkorea analysierten deshalb eine landesweite Krankenversicherungsdatenbank, um herauszufinden, ob eine Behandlung mit

Schlagworte

Frühgeborene Augenbefund Retinopathia praematurorum Sehbehinderung Strabismus Methylphenidat kardiovaskuläre Risiken ADHS Hepatitis-B-Virus Mutter-Kind-Übertragung Premature Birth Retinopathy of Prematurity Visual Impairment Methylphenidate Cardiovascular Diseases Hepatitis B