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Propensity Score – eine alternative Methode zur Analyse von Therapieeffekten

Kuss, O.; Blettner, M.; Börgermann, J. · Deutsches Ärzteblatt · 2016 · Heft 35 · S. 1 bis 1

Dokument
375498
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Kuss, O.; Blettner, M.; Börgermann, J.
Ausgabe
Heft 35 / 2016
Jahrgang 48
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Hintergrund: Nur die Randomisierung garantiert in Therapiestudien eine gleichmäßige Verteilung aller bekannten und unbekannten Patientenmerkmale auf eine Interventionsund eine Kontrollgruppe und erlaubt dadurch kausale Aussagen über Therapieeffekte. Randomisierte kontrollierte Studien werden jedoch auch für ihre fehlende externe Validität kritisiert. Nichtrandomisierte Studien sind eine Alternative, allerdings besteht hier die Gefahr, dass sich die Interventionsund die Kontrollgruppe bezüglich bekannter und unbekannter Patientenmerkmale unterscheiden. Zur Analyse von nichtrandomisierten Studien werden in der Reg…

Schlagworte

Propensity Score Therapieeffekte Randomisierung nichtrandomisierte Studien Regressionsmodelle Bypass-Chirurgie Treatment Outcome Regression Analysis Randomized Controlled Trials Nonrandomized Studies Coronary Artery Bypass Deutsches Ärzteblatt