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Bundesgerichtshof: Patientenverfügung und -vollmacht müssen konkret sein

Maybaum, T.; dpa; afp · Deutsches Ärzteblatt · 2016 · Heft 33 · S. 1 bis 1

Dokument
375527
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Maybaum, T.; dpa; afp
Ausgabe
Heft 33 / 2016
Jahrgang 48
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

A 1468 Deutsches Ärzteblatt | Jg. 113 | Heft 33 – 34 | 22. August 2016 Der Gesundheitsfonds ist mit zehn Milliarden Euro gut gefüllt, die Entnahme von eineinhalb Milliarden Euro gilt grundsätzlich als unproblematisch. Foto: Fotolia/Setareh Nach dem Beschluss sind Millionen Deutsche aufgefordert, ihre Dokumente zu über prüfen, hieß es von der Deutschen Stiftung Patientenschutz. Foto: picture alliance Eine schriftliche Patientenverfügung ist nur bin dend, wenn dieser „konkrete Ent

Schlagworte

Patientenverfügung Vollmacht Bundesgerichtshof Gesundheitsfonds ärztliche Maßnahmen Sterbewunsch Behandlungssituationen konkrete Entscheidungen Advance Directives Patient Rights Health Care Costs Decision Making Terminal Care Life Support Care Deutsches Ärzteblatt