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Bundesgerichtshof: Chefarzt-OP heißt Chefarzt-OP
dpa · Deutsches Ärzteblatt · 2016 · Heft 33 · S. 1 bis 1
Dokument
375536
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
A 1472 Deutsches Ärzteblatt | Jg. 113 | Heft 33 – 34 | 22. August 2016 Ein Arzt, der 4, 5 Jahre in einer überörtlichen Berufsausübungsgemeinschaft tätig war und diese entscheidend mitgeprägt hat, ist bei seinem Ausscheiden nicht verpflichtet, den Vertragsarztsitz in der Praxis zu belassen. Das hat das Landgericht (LG) Weiden entschieden. Im vorliegenden Fall enthalte der zwischen dem Arzt und seiner Praxispartnerin streitige Gesellschaftsvertrag eine Lücke. Denn er regele nicht
Schlagworte
Chefarzt
OP
Berufsausübungsgemeinschaft
Vertragsarztsitz
Schmerzensgeld
Herztransplantation
Mortalität
Qualitätssicherung
Vertrauen
Einwilligung
Physician's Practice Patterns
Surgical Procedures
Operative
Medical Errors
Informed Consent
Heart Transplantation