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Transplantation bei Leberzellkarzinom: mTOR-Inhibitor schützt in den ersten Jahren vor Rezidiv

Siegmund-Schultze, N. · Deutsches Ärzteblatt · 2016 · Heft 33 · S. 1497

Dokument
375546
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Siegmund-Schultze, N.
Ausgabe
Heft 33 / 2016
Jahrgang 48
Seiten
1497
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

A 1496 Deutsches Ärzteblatt | Jg. 113 | Heft 33 – 34 | 22. August 2016 STUDIEN IM FOKUS Bösartige Neubildungen der Leber und der intrahepatischen Gallengänge ohne extrahepatisches Tumorwachstum sind eine Indikation zur Transplantation und stehen in Deutschland an dritthäufigster Stelle bei Leberverpflanzungen: nach Fibrosen/Zirrhosen und alkoholischer Leberkrankheit (1). Die Calcineurininhibitor-(CNI-) basierte Immunsuppression ist ein Standard der Erhaltungstherapie, von CNI sind aber

Schlagworte

Leberzellkarzinom Transplantation mTOR-Inhibitor Sirolimus Rezidiv Immunsuppression Tumorwachstumshemmung Überleben Risiko Studie Patienten Therapie Hepatocellular Carcinoma Liver Transplantation Immunosuppressive Agents Neoplasm Recurrence