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Nachholbedarf in der Prüfung von Netzen

Otto, T.; Barski, D.; Lammers, B.J. · Deutsches Ärzteblatt · 2016 · Heft 31 · S. 1 bis 1

Dokument
375628
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Otto, T.; Barski, D.; Lammers, B.J.
Ausgabe
Heft 31 / 2016
Jahrgang 48
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Die Empfehlung zur netzbasierten Reparation von Leistenhernien ist derzeit eingeschränkt, da Fragen zur Biokompatibilität von Netzen ungeklärt bleiben. Mögliche Fremdkörperreaktionen können spätere Eingriffe wie Lymphadenektomien, Gefäßrekonstruktionen oder radikale Prostatovesikulektomien erschweren oder unmöglich machen. Zudem treten häufig Komplikationen wie Hydrozelen, Varikozelen, Samenstrangirritationen und ilioinguinale Schmerzsyndrome nach der Implantation auf. Diese Bedenken werden durch die teils schlechten Ergebnisse bei der Anwendung ähnlicher Materialien in der weiblichen

Schlagworte

Netze Leistenhernien Biokompatibilität Fremdkörperreaktionen Lymphadenektomie Gefäßrekonstruktion Prostatovesikulektomie Hydrozelen Varikozelen Schmerzsyndrome Hernia Inguinal Biocompatible Materials Foreign-Body Reaction Lymphadenectomy Vascular Surgical Procedures