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Niegriggradige Gliome: Zusätzliche Chemotherapie hat Vorteile im Langzeitverlauf

Meyer, R. · Deutsches Ärzteblatt · 2016 · Heft 26 · S. 1265

Dokument
375804
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Meyer, R.
Ausgabe
Heft 26 / 2016
Jahrgang 48
Seiten
1265
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Deutsches Ärzteblatt | Jg. 113 | Heft 26 | 1. Juli 2016 A 1265 STUDIEN IM FOKUS 5 bis 10 % aller Hirntumore sind niedriggradige Gliome. Häufig erkranken jüngere Menschen an den Tumoren, die langsam wachsen, aber zu neurologischen Ausfällen und schließlich zum Tod führen. Operation und Strahlentherapie sind Standard der primären Behandlung, eine Chemotherapie war lange Zeit auf Rezidive nach Strahlentherapie beschränkt. In einer randomisierten, multizentrischen Studie in den USA wurde

Schlagworte

niedriggradige Gliome Chemotherapie Gesamtüberleben progressionsfreies Überleben Radiotherapie Procarbazin Lomustin Vincristin Oligodendrogliom Patienten Toxizität Glioma Chemotherapy Survival Analysis Radiotherapy Oligodendroglioma