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Fortgeschrittene Kopf-Hals-Tumoren: PET-CT-Surveillance hilft, Operationen zu vermeiden

Siegmund-Schultze, N. · Deutsches Ärzteblatt · 2016 · Heft 24 · S. 1159

Dokument
375925
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Siegmund-Schultze, N.
Ausgabe
Heft 24 / 2016
Jahrgang 48
Seiten
1159
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Deutsches Ärzteblatt | Jg. 113 | Heft 24 | 17. Juni 2016 A 1159 Jahren bei 1 184 Patienten nur noch 0, 6 Zeichen, entsprach also fast dem funktionellen Ausgangsbefund. Die Ursache liegt in der im Vergleich zu den Zulassungsstudien deutlich geringeren Injektionszahl: 42 % der Patienten erhielten im ersten Jahr weniger als 5 Injektionen und 59 % bekamen in den 2 Jahren Beobachtungszeit weniger als 10 Injektionen. Die Korrelation zwischen Visusgewinn und Injektionszahl war deutlich: Wer im

Schlagworte

Kopf-Hals-Tumoren PET-CT Surveillance Radiochemotherapie Neck-Dissection HPV Gesamtüberleben Lymphknotenmetastasen Head and Neck Neoplasms Positron Emission Tomography Radiotherapy Neck Dissection Survival Rate Human Papillomavirus Deutsches Ärzteblatt