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Protonenpumpenhemmer: Wie sich die Bioverfügbarkeit anderer Arzneistoffe verändert

Schweikert-Wehner, P.M. · Deutsches Ärzteblatt · 2016 · Heft 22 · S. 1103

Dokument
375988
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Schweikert-Wehner, P.M.
Ausgabe
Heft 22 / 2016
Jahrgang 48
Seiten
1103
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Protonenpumpenhemmer (PPI) erhöhen den pH-Wert im Magen. Damit haben sie einen Einfluss auf die Resorption von anderen Medikamenten und Nahrungsergänzungsmitteln. Das ist sowohl in der Kurzzeitals auch der Dauertherapie mit PPI zu beachten.

Schlagworte

Protonenpumpenhemmer Bioverfügbarkeit Arzneistoffe Resorption pH-Wert Medikamente Sodbrennen Helicobacter pylori Hypomagnesiämie Calcium Vitamin B12 Toxizität Proton Pump Inhibitors Bioavailability Drug Interactions pH