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Zwangssterilisationen: Die Rolle der Justiz in Sachsen

Jachertz, N. · Deutsches Ärzteblatt · 2016 · Heft 22 · S. 1 bis 1

Dokument
375998
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Jachertz, N.
Ausgabe
Heft 22 / 2016
Jahrgang 48
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

A 1114 Deutsches Ärzteblatt | Jg. 113 | Heft 22 – 23 | 6. Juni 2016 Der schmale Band hat es in sich. Er beschäftigt sich im wesentlichen damit, wie das „Gesetz zur Verhütung erbkranken Nachwuchses“ (GzVeN), kurz Erbgesundheitsgesetz, in Sachsen, speziell den Städten Bautzen, Chemnitz, Dresden und Zwickau, umgesetzt wurde und vermittelt damit einen kleinen Einblick in die Praxis der Zwangssterilisation im NS-Deutschland. Das Buch geht auf eine Tagung zurück, an der neben der Landeszentrale

Schlagworte

Zwangssterilisation Erbgesundheitsgesetz Sachsen Justiz Nationalsozialismus Gesundheitsamt Erbgesundheitsgerichte Täter Opfer Rehabilitierung eugenische Maßnahmen Eugenics Sterilization Justice History 20th Century