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Zikavirus und Mikrozephalie: Kausaler Zusammenhang belegt

Meyer, R. · Deutsches Ärzteblatt · 2016 · Heft 16 · S. 739

Dokument
376359
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Meyer, R.
Ausgabe
Heft 16 / 2016
Jahrgang 48
Seiten
739
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Deutsches Ärzteblatt | Jg. 113 | Heft 16 | 22. April 2016 A 739 Hotspot Brasilien: Dort gab es mehr als 1 000 Fälle von Mikrozephalie und anderen Zikavirusassoziierten Fehlbildungen. Foto: dpa RANDNOTIZ Birgit Hibbeler Es ist jedes Jahr das gleiche Bild: Ältere Herren in dunklen Anzügen und immer dieselben Gesichter. Wer eine Frau sucht, vielleicht sogar eine junge Frau, der muss schon genau hinsehen, wenn er mit seinem Blick durchs Plenum eines Deutschen Ärztetages streift. „Schauen

Schlagworte

Zikavirus Mikrozephalie pränatale Infektion Hirnanomalien Teratogenität Gesundheitswesen Zika virus Microcephaly Congenital Abnormalities Teratogens Prenatal Exposure Delayed Effects Infectious Disease Transmission Deutsches Ärzteblatt