CareLit Fachartikel
Stentimplantation bei ausgedehnter Koronarläsion: Intravasale Ultraschallkontrolle senkt die Ereignisrate
Vetter, C. · Deutsches Ärzteblatt · 2016 · Heft 15 · S. 1 bis 1
Dokument
376430
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
A 722 Deutsches Ärzteblatt | Jg. 113 | Heft 15 | 15. April 2016 Ob eine per intravasalem Ultraschall (IVUS) kontrollierte Implantation eines Everolimus-freisetzenden Stents bei Patienten mit langen Koronarläsionen Vorteile gegenüber dem Angiographie-kontrollierten Vorgehen hat, wurde in einer koreanischen randomisierten, multizentrischen Studie geprüft. Es wurden 1 400 Patienten eingeschlossen, bei denen ein Stent von ≥ 28 mm Länge implantiert wurde. Primärer Endpunkt der Studie war die
Schlagworte
Stentimplantation
Koronarläsion
intravasaler Ultraschall
kardiovaskuläre Ereignisrate
Myokardinfarkt
Revaskularisation
Everolimus
Angiographie
MACE
Hazard Ratio
Stents
Coronary Artery Disease
Myocardial Infarction
Revascularization
Ultrasonography
Clinical Trials