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Aromataseinhibition beim Mammakarzinom: Bisphosphonate sind in einer Subgruppe von Nutzen

Leinmüller, R. · Deutsches Ärzteblatt · 2016 · Heft 10 · S. 441

Dokument
376735
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Leinmüller, R.
Ausgabe
Heft 10 / 2016
Jahrgang 48
Seiten
441
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

A 440 Deutsches Ärzteblatt | Jg. 113 | Heft 10 | 11. März 2016 STUDIEN IM FOKUS Das Zikavirus ist vermutlich Ursache für das massive Auftreten von Mikrozephalien bei Neugeborenen vor allem in Brasilien. Anfang 2016 nannte das brasilianische Gesundheitsministerium 3 174 Fälle von Kindern mit einem Kopfumfang von ≤ 32 cm bei Geburt. In einer Klinik in Salvador im Bundesstaat Bahia haben Augenärzte insgesamt 29 Kinder mit Mikrozephalie auf Augenveränderungen untersucht. Die Mütter von

Schlagworte

Aromataseinhibition Mammakarzinom Bisphosphonate postmenopausal Rezidive krebsspezifische Mortalität Aromatase Inhibitors Breast Neoplasms Bisphosphonates Postmenopause Recurrence Mortality Deutsches Ärzteblatt