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Unerwünschte Arzneimittelwirkungen: Warum Meldungen nicht erfolgen

Gahr, M.; Eller, J.; Connemann, B.J.; Schönfeldt-Lecuona, C. · Deutsches Ärzteblatt · 2016 · Heft 9 · S. 379

Dokument
376795
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Gahr, M.; Eller, J.; Connemann, B.J.; Schönfeldt-Lecuona, C.
Ausgabe
Heft 9 / 2016
Jahrgang 48
Seiten
379
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Ärztinnen und Ärzte sind durch ihre Berufsordnung dazu verpflichtet, unerwünschte Arzneimittelwirkungen und Verdachtsfälle zu melden. Eine Befragung zum Meldeverhalten deckt allerdings Defizite auf.

Schlagworte

unerwünschte Arzneimittelwirkungen Meldeverhalten Underreporting Spontanmeldesysteme Pharmakovigilanz Ärzte Gesundheitsproblem Risikosignale Arzneimittelsicherheit Adverse Drug Reactions Pharmacovigilance Reporting Physicians Health Care Costs Drug Safety Deutsches Ärzteblatt