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Endoskopische Behandlung iatrogener gastrointestinaler Perforationen

Schmidt, A.; Fuchs, K.; Caca, K.; Küllmer, A.; Meining, A. · Deutsches Ärzteblatt · 2016 · Heft 8 · S. 1 bis 1

Dokument
376834
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Schmidt, A.; Fuchs, K.; Caca, K.; Küllmer, A.; Meining, A.
Ausgabe
Heft 8 / 2016
Jahrgang 48
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Hintergrund: Iatrogene gastrointestinale Perforationen treten in Folge von endoskopischen Routineuntersuchungen mit einer Inzidenz von 0, 03 – 0, 8 % sehr selten auf. Mit zunehmender Komplexität und Invasivität therapeutisch-interventioneller Eingriffe steigt jedoch die Inzidenz dieser potenziell lebensbedrohlichen Komplikation. Ein endoskopischer Verschluss oder eine antibiotische Therapie können unter bestimmten Umständen eine Notfalloperation verhindern. Methode: Selektive Literaturrecherche in PubMed sowie Einbeziehung eines Positionspapiers. Ergebnisse: Zu dieser Intervention existieren überwiegend retrospe…

Schlagworte

endoskopische Behandlung iatrogene Perforationen gastrointestinal Inzidenz Notfalloperation antibiotische Therapie Gastrointestinal Perforation Endoscopy Treatment Outcome Antibiotics Surgical Procedures Esophageal Perforation Deutsches Ärzteblatt