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Physikalische Behandlung beim Glioblastom: Therapie mit elektrischen Wechselfeldern ist wirksam

Siegmund-Schultze, N. · Deutsches Ärzteblatt · 2016 · Heft 8 · S. 333

Dokument
376860
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Siegmund-Schultze, N.
Ausgabe
Heft 8 / 2016
Jahrgang 48
Seiten
333
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Deutsches Ärzteblatt | Jg. 113 | Heft 8 | 26. Februar 2016 A 333 STUDIEN IM FOKUS Eine auf der Messung der fraktionellen Flussreserve (FFR) basierende perkutane Koronarintervention (PCI) ist auch auf lange Sicht effektiv und sicher in der Therapie einer koronaren Mehrgefäßerkrankung. Das belegen die 5-Jahres-Daten der FAME-Studie, in der die FFR-basierte PCI mit dem Angiografie-basierten Vorgehen verglichen wurde. In der Studie waren zunächst die zu behandelnden Stenosen angiografisch

Schlagworte

Glioblastom elektrische Wechselfelder Therapie Temozolomid progressionsfreies Überleben Gesamtüberleben Radiochemotherapie randomisierte Studie Glioblastoma Electric Fields Chemotherapy Temozolomide Progression-Free Survival Overall Survival Radiotherapy Randomized Controlled Trials