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Periinterventioneller Umgang mit Antikoagulanzien und Thrombozytenaggregationshemmern

Lange, C.M.; Fichtlscherer, S.; Miesbach, W.; Zeuzem, S.; Albert, J. · Deutsches Ärzteblatt · 2016 · Heft 8 · S. 1 bis 1

Dokument
376871
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Lange, C.M.; Fichtlscherer, S.; Miesbach, W.; Zeuzem, S.; Albert, J.
Ausgabe
Heft 8 / 2016
Jahrgang 48
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Hintergrund: In Deutschland werden mehr als 500 000 – meist ältere – Patienten dauerhaft mit Antikoagulanzien behandelt. Die Zulassung neuer oraler Antikoagulanzien und Thrombozytenaggregationshemmer sowie neue Daten zum etwaigen periinterventionellen Bridging mit Heparinen sorgen für eine erhebliche Komplexität des Managements einer Therapie mit Antikoagulanzien und Thrombozytenaggregationshemmern bei viszeralmedizinischen endoskopischen Interventionen. Methoden: Es wurde eine selektive Literaturrecherche in PubMed unter Berücksichtigung relevanter Leitlinien durchgeführt. Ergebnisse: Es existieren belastbare D…

Schlagworte

Antikoagulanzien Thrombozytenaggregationshemmer viszeralmedizinische Interventionen Bridging Vitamin-K-Antagonisten NOAK Blutungsrisiko Nierenfunktion Anticoagulants Platelet Aggregation Inhibitors Endoscopy Hemorrhage Kidney Function Guidelines Deutsches Ärzteblatt