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Verzicht auf Therapie der ersten Wahl kann als Behandlungsfehler gelten

Berner, B. · Deutsches Ärzteblatt · 2016 · Heft 7 · S. 1 bis 1

Dokument
376908
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Berner, B.
Ausgabe
Heft 7 / 2016
Jahrgang 48
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

A 256 Deutsches Ärzteblatt | Jg. 113 | Heft 7 | 19. Februar 2016 Wenn ein Arzt nicht die Therapie der ersten Wahl, den sogenannten Goldstandard, anwendet und für die von ihm gewählte Therapie keine medizinische Indikation vorliegt, ist das ein Behandlungsfehler. Das hat das Oberlandesgericht (OLG) Hamm entschieden. Im vorliegenden Fall hatte ein Arzt das Basalzellkarzinom an der rechten Wange eines Patienten mittels fotodynamischer Therapie behandelt. In den Folgejahren musste sich der

Schlagworte

Behandlungsfehler Therapie der ersten Wahl Goldstandard Basalzellkarzinom fotodynamische Therapie Schmerzensgeld Gesundheitsschaden EMA Rivaroxaban Dabigatran Pflegekammer Treatment Failure Skin Neoplasms Photodynamic Therapy Medical Errors Anticoagulants