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Prävalenz sexueller Gewalt

Allroggen, M.; Rassenhofer, M.; Witt, A.; Plener, P.L.; Brähler, E.; Fegert, J.M. · Deutsches Ärzteblatt · 2016 · Heft 7 · S. 1 bis 1

Dokument
376931
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Allroggen, M.; Rassenhofer, M.; Witt, A.; Plener, P.L.; Brähler, E.; Fegert, J.M.
Ausgabe
Heft 7 / 2016
Jahrgang 48
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Hintergrund: Sexuelle Gewalt kann gravierende negative psychische und körperliche Konsequenzen haben. Bislang existieren keine bevölkerungsbasierten Stichproben in Deutschland, die die Häufigkeit erlebter sexueller Gewalterfahrungen und gleichzeitig das sexuell aggressive Verhalten, das die Befragten selbst zeigen, erfassen. Methode: 2 513 Personen (2 422 Personen über 18 Jahre, 91 Personen zwischen 14 und 18 Jahren) wurden in Bezug auf sexuelle Gewalt sowohl nach eigener Täterschaft als auch nach ihrer Erfahrung als Opfer anderer Erwachsener oder gleichaltriger Jugendlicher in den letzten 12 Monaten befragt. Er…

Schlagworte

sexuelle Gewalt Prävalenz psychische Konsequenzen körperliche Konsequenzen Täterschaft Opfererfahrungen Bevölkerungsstichprobe Geschlechterunterschiede Sexual Violence Prevalence Psychological Trauma Physical Trauma Aggression Surveys and Questionnaires Deutsches Ärzteblatt