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Globaler Gesundheitsnotstand: WHO – Mal zu spät, mal zu früh?

Zylka-Menhorn, V. · Deutsches Ärzteblatt · 2016 · Heft 6 · S. 203

Dokument
376959
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Zylka-Menhorn, V.
Ausgabe
Heft 6 / 2016
Jahrgang 48
Seiten
203
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Deutsches Ärzteblatt | Jg. 113 | Heft 6 | 12. Februar 2016 A 203 D ie Zeitabstände, in denen die Weltgesundheitsorganisation (WHO) den globalen Gesundheitsnotstand ausruft, werden kürzer. 2009 war die „Schweinegrippe“ Auslöser für diese Maßnahme, 2014 die Ebola-Epidemie in Westafrika und am 1. Februar das in Lateinamerika grassierende Zikavirus. Im Fall von Ebola warfen Kritiker der WHO vor, viel zu spät gehandelt zu haben. Massives Versagen lautete wieder einmal die Diagnose. Die jüngste

Schlagworte

Gesundheitsnotstand WHO Zikavirus Ebola Infektionskrankheiten Mikrozephalie Denguevirus internationale Zusammenarbeit Pandemie Klimawandel Health Emergency World Health Organization Zika Virus Ebola Virus Infectious Disease Transmission Microcephaly