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Genforschung: Britische Wissenschaftler dürfen Embryonen gezielt verändern
dpa · Deutsches Ärzteblatt · 2016 · Heft 6 · S. 1 bis 1
Dokument
376960
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
A 206 Deutsches Ärzteblatt | Jg. 113 | Heft 6 | 12. Februar 2016 In Großbritannien sollen Forscher künftig das Erbgut menschlicher Embryonen gezielt verändern dürfen. Die zuständige Behörde für menschliche Befruchtung und Embryologie (HFEA) erlaubte dem Londoner Francis Crick Institute, solche Versuche an Embryonen bis zum Alter von sieben Tagen vorzunehmen. Damit wollen die Wissenschaftler die Erfolgsrate künstlicher Befruchtungen steigern. Die Erlaubnis gelte nur zu
Schlagworte
Genforschung
Embryonen
Erbgut
CRISPR/Cas9
künstliche Befruchtung
Fehlgeburten
Ethikkommission
Forschung
Embryo
Gene Editing
Genetic Engineering
Infertility
Zoonoses
Ethics
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