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Akute myeloische Leukämie: Rezidivrisiko lässt sich über NPM1-Mutation abschätzen

Meyer, R. · Deutsches Ärzteblatt · 2016 · Heft 6 · S. 1 bis 1

Dokument
376980
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Meyer, R.
Ausgabe
Heft 6 / 2016
Jahrgang 48
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

A 238 Deutsches Ärzteblatt | Jg. 113 | Heft 6 | 12. Februar 2016 STUDIEN IM FOKUS Bei der akuten myeloischen Leukämie (AML) ist eine allogene Stammzelltransplantation (aHSCT) nach Chemotherapie potenziell kurativ, birgt jedoch ein erhöhtes Mortalitätsrisiko vor allem bei komorbiden Patienten. Deshalb wird eine aHSCT meist nur bei zytogenetisch hohem Risiko erwogen. Der potenzielle Nutzen einer aHSCT bei zytogenetischem Standardrisiko – circa die Hälfte der jüngeren AML-Patienten gehört in

Schlagworte

akute myeloische Leukämie NPM1-Mutation Prognosemarker Stammzelltransplantation Rückfallrisiko minimale Resterkrankung Leukemia Myeloid Acute Nucleophosmin Prognosis Stem Cell Transplantation Disease Progression Mutation Deutsches Ärzteblatt