CareLit Fachartikel
Schwerpunktbezeichnung als Voraussetzung für die Abrechnung fachärztlicher Leistungen
Berner, B. · Deutsches Ärzteblatt · 2016 · Heft 5 · S. 1 bis 1
Dokument
377024
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
A 162 Deutsches Ärzteblatt | Jg. 113 | Heft 5 | 5. Februar 2016 Einem Arzt, der nicht über eine im Einheitlichen Bewertungsmaßstab Ärzte (EBM-Ä) geforderte Schwerpunktbezeichnung verfügt, muss nicht die Möglichkeit eingeräumt werden, statt dieses formellen Qualifikationsnachweises seine individuelle Qualifikation, zum Beispiel durch eine Prüfung, zu belegen. Das hat das Bundessozialgericht (BSG) entschieden. Bei einer geforderten Schwerpunktbezeichnung kommt es nach Auffassung des BSG
Schlagworte
Schwerpunktbezeichnung
Abrechnung
fachärztliche Leistungen
Bundessozialgericht
Kinderarzt
Genehmigung
EBM-Ä
Versorgung
Medical Necessity
Health Care Costs
Health Policy
Pediatric Medicine
Professional Competence
Medical Legislation
Deutsches Ärzteblatt