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Malignome frühzeitig ausschließen

Thomas, J.P.; Dazert, S. · Deutsches Ärzteblatt · 2016 · Heft 5 · S. 1 bis 1

Dokument
377049
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Thomas, J.P.; Dazert, S.
Ausgabe
Heft 5 / 2016
Jahrgang 48
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Der Text thematisiert die Notwendigkeit, maligne Ursachen von Heiserkeit, insbesondere Larynx- und Bronchialkarzinome, frühzeitig auszuschließen. Trotz der Vielzahl an benignen und funktionellen Ursachen muss bei Heiserkeit, auch ohne Risikofaktoren, eine differenzialdiagnostische Abklärung auf maligne Tumoren erfolgen. Insbesondere Larynxkarzinome können sich im Frühstadium durch Dysphonie äußern, was eine frühzeitige Diagnose und Therapie ermöglicht und die Prognose verbessert. Die kritische Betrachtung einer US-amerikanischen Leitlinie, die eine Laryngoskopie erst nach drei Monaten bei

Schlagworte

Heiserkeit Malignome Larynxkarzinom Hypopharynxkarzinom Bronchialkarzinom Dysphonie Diagnostik Therapie Prognose Laryngoskopie Laryngeal Neoplasms Hypopharyngeal Neoplasms Bronchial Neoplasms Voice Disorders Diagnosis Treatment