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Bereitschaftsdienst: Auch psychotherapeutisch tätige Ärzte zur Teilnahme verpflichtet

Berner, B. · Deutsches Ärzteblatt · 2016 · Heft 1 · S. 1 bis 1

Dokument
377206
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Berner, B.
Ausgabe
Heft 1 / 2016
Jahrgang 48
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

A 6 Deutsches Ärzteblatt | Jg. 113 | Heft 1 – 2 | 11. Januar 2016 Auch Ärzte, die ausschließlich psychotherapeutisch arbeiten, sind zur Teilnahme am vertragsärztlichen Bereitschaftsdienst verpflichtet, wenn die Bereitschaftsdienstordnung das vorsieht. Das hat das Bundessozialgericht (BSG) entschieden. Im vorliegenden Fall klagte ein Facharzt für Psychotherapeutische Medizin gegen seine Kassenärztliche Vereinigung (KV), weil sie ihn zur persönlichen Durchführung des Bereitschaftsdienstes

Schlagworte

Bereitschaftsdienst Psychotherapie Ärzte Kassenärztliche Vereinigung Bundessozialgericht Honorarumsätze Vergütung Fortbildungsmaßnahmen Emergency Medical Services Psychotherapy Physicians Health Care Costs Health Care Reform Medical Education Deutsches Ärzteblatt