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Antikoagulation mit Vitamin-K-Antagonisten: Blutungsrisiko ist beim Bridging mit Heparinen erhöht

Vetter, C. · Deutsches Ärzteblatt · 2016 · Heft 1 · S. 1 bis 1

Dokument
377218
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Vetter, C.
Ausgabe
Heft 1 / 2016
Jahrgang 48
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

A 30 Deutsches Ärzteblatt | Jg. 113 | Heft 1 – 2 | 11. Januar 2016 STUDIEN IM FOKUS Wie sich Erythrozyten bei der Lagerung verändern und ab welchen Lagerungszeiten das Ergebnis einer Therapie mit Erythrozytenkonzentraten (EK) suboptimal ist, wird seit längerem diskutiert. Nun ist der Aspekt der Gewebeoxygenierung in einer prospektiven Studie bei Kindern mit Sichelzellanämie oder Anämie durch Malaria untersucht worden. 290 Kinder mit einem Hämoglobin (Hb) von ≤ 5 g/dL und einem Laktatwert

Schlagworte

Antikoagulation Vitamin-K-Antagonisten Blutungsrisiko Bridging Heparine venöse Thromboembolie Erythrozytenkonzentrate Lagerungsdauer Anticoagulants Warfarin Venous Thromboembolism Blood Coagulation Disorders Blood Transfusion Erythrocyte Transfusion Deutsches Ärzteblatt