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Lagerung von Erythrozytenkonzentraten: Die Oxygenierung im Empfänger ist auch bei längerer Lagerung gut

Siegmund-Schultze, N. · Deutsches Ärzteblatt · 2016 · Heft 1 · S. 1 bis 1

Dokument
377219
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Siegmund-Schultze, N.
Ausgabe
Heft 1 / 2016
Jahrgang 48
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

A 30 Deutsches Ärzteblatt | Jg. 113 | Heft 1 – 2 | 11. Januar 2016 STUDIEN IM FOKUS Wie sich Erythrozyten bei der Lagerung verändern und ab welchen Lagerungszeiten das Ergebnis einer Therapie mit Erythrozytenkonzentraten (EK) suboptimal ist, wird seit längerem diskutiert. Nun ist der Aspekt der Gewebeoxygenierung in einer prospektiven Studie bei Kindern mit Sichelzellanämie oder Anämie durch Malaria untersucht worden. 290 Kinder mit einem Hämoglobin (Hb) von ≤ 5 g/dL und einem Laktatwert

Schlagworte

Erythrozytenkonzentrate Lagerung Oxygenierung Anämie Laktat Transfusion Kinder Sichelzellanämie Erythrocyte Transfusion Anemia Lactates Oxygen Sickle Cell Disease Child Deutsches Ärzteblatt