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PAVK und kritische Extremitätenischämie: Oft wird nicht leitliniengerecht therapiert

Vetter, C. · Deutsches Ärzteblatt · 2015 · Heft 44 · S. 1837

Dokument
377661
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Vetter, C.
Ausgabe
Heft 44 / 2015
Jahrgang 47
Seiten
1837
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Deutsches Ärzteblatt | Jg. 112 | Heft 44 | 30. Oktober 2015 A 1837 STUDIEN IM FOKUS Das diagnostische und therapeutische Prozedere bei Patienten mit peripherer arterieller Verschlusskrankheit (PAVK) und kritischer Ischämie der Extremitäten ist retrospektiv auf Basis der Daten von 41 882 deutschen Versicherten (Barmer GEK) analysiert worden. Bei der Barmer sind circa 10 % der deutschen Bevölkerung versichert. Die Patienten waren wegen einer PAVK stationär aufgenommen worden. Das

Schlagworte

PAVK kritische Ischämie Angiographie Revaskularisation Amputation Leitlinien Unterversorgung Gefäßzentrum Adjuvanzien H7N9 Antibiotic Stewardship Bakteriurie Peripheral Arterial Disease Ischemia Angiography Guideline Adherence