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Reproduktionsmedizin: Gesetzliche Klarstellungen gefordert

Richter-Kuhlmann, E. · Deutsches Ärzteblatt · 2015 · Heft 43 · S. 1 bis 1

Dokument
377694
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Richter-Kuhlmann, E.
Ausgabe
Heft 43 / 2015
Jahrgang 47
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

A 1750 Deutsches Ärzteblatt | Jg. 112 | Heft 43 | 23. Oktober 2015 Schneller zum Spenderorgan: Ziel der Manipulationen war es, die Chancen auf eine Transplantation zu erhöhen. Foto: dpa An den Kosten für eine künstliche Befruchtung beteiligt sich die Krankenkasse nur, wenn das Paar verheiratet ist. Auf Rechtslücken auf dem Gebiet der Reproduktionsmedizin wiesen Gesundheitsund Rechtsexperten bei einer Anhörung des Gesundheitsausschusses des Bundestages am 14. Oktober hin.

Schlagworte

Reproduktionsmedizin künstliche Befruchtung gesetzliche Klarstellungen Gesundheits- und Rechtsexperten nicht verheiratete Paare Medizintourismus Transplantation Herztransplantation Manipulationen Patientenrechte Reproductive Medicine Fertilization in Vitro Health Policy Patient Rights Medical Tourism Deutsches Ärzteblatt