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Ausmaß der lateralen Lymphknotendissektion bei differenzierten Schilddrüsenkarzinomen

Lörincz, B.B.; Knecht, R. · Deutsches Ärzteblatt · 2015 · Heft 42 · S. 1 bis 1

Dokument
377789
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Lörincz, B.B.; Knecht, R.
Ausgabe
Heft 42 / 2015
Jahrgang 47
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Die Übersichtsarbeit behandelt die chirurgische Einteilung von Lymphknotendissektionen bei differenzierten Schilddrüsenkarzinomen, insbesondere zwischen zentraler und lateraler Dissektion. Eine differenzierte Klassifikation der lateralen Lymphknotendissektion wird als sinnvoll erachtet, da sie die chirurgische Morbidität verringern kann. Durch den Einsatz standardisierter, funktioneller und selektiver Techniken kann das Risiko von Komplikationen im Vergleich zu klassischen radikalen oder modifiziert radikalen Verfahren deutlich reduziert werden. Dies unterstreicht die Bedeutung einer präzisen

Schlagworte

Lymphknotendissektion Schilddrüsenkarzinom chirurgische Morbidität radikale Lymphknotendissektion modifizierte Lymphknotendissektion funktionelle Lymphknotendissektion selektive Lymphknotendissektion Thyroid Neoplasms Lymphatic Metastasis Lymph Node Excision Surgical Procedures Operative Morbidity Neoplasm Staging Deutsches Ärzteblatt