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Arzneimittelkommission der Deutschen Ärzteschaft: „Aus der UAW-Datenbank“ Hirnblutung bei einem Säugling nach unzureichender Vitamin-K-Prophylaxe

N.N. · Deutsches Ärzteblatt · 2015 · Heft 41 · S. 1687

Dokument
377859
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 41 / 2015
Jahrgang 47
Seiten
1687
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Deutsches Ärzteblatt | Jg. 112 | Heft 41 | 9. Oktober 2015 A 1687 Unterschieden werden frühe, klassische und späte VitaminK-Mangelblutungen: Die frühen, häufig schwerwiegenden treten in den ersten 24 Stunden nach der Geburt auf und lassen sich in der Regel auf die Einnahme von Vitamin-K-hemmenden Arzneimitteln während der Schwangerschaft zurückführen, wie z. B. Antiepileptika, orale Antikoagulanzien und Isoniazid. Die sogenannten klassischen Blutungen treten zwischen 24 Stunden und sieben

Schlagworte

Vitamin K Mangelblutung Neugeborene Hirnblutung Prophylaxe Gerinnungsfaktoren Stillen Cholestase Risikofaktoren Arzneimittel Hemorrhage Newborn Anticoagulants Antiepileptic Agents Malabsorption Syndromes Deutsches Ärzteblatt