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Arzneimittelverordnung: Therapiehinweise können Regress begründen

Berner, B. · Deutsches Ärzteblatt · 2015 · Heft 37 · S. 1 bis 1

Dokument
378059
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Berner, B.
Ausgabe
Heft 37 / 2015
Jahrgang 47
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

A 1442 Deutsches Ärzteblatt | Jg. 112 | Heft 37 | 11. September 2015 Religiös begründete Compliance-Probleme führen in der Regel nicht zu einem medizinisch begründbaren Einzelfall, aus dem sich krankenversicherungsrechtliche Leistungsansprüche ableiten lassen. Das hat das Sächsische Landessozialgericht entschieden. Im vorliegenden Fall ging es um die Rechtmäßigkeit eines Arzneikostenregresses. Der Kläger, ein niedergelassener Arzt, hatte einem aus Afghanistan stammenden Versicherten

Schlagworte

Arzneimittelverordnung Therapiehinweise Regress Compliance-Probleme G-BA Humaninsulin Exubera medizinisch begründbarer Einzelfall Mammographie-Screening Brustkrebs Weiterbildung Stipendiaten Drug Prescriptions Compliance Health Insurance Insulin