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Tiefe Hirnstimulation bei neurologischen und psychiatrischen Erkrankungen

Coenen, V.A.; Amtage, F.; Volkmann, J.; Schläpfer, T.E. · Deutsches Ärzteblatt · 2015 · Heft 31 · S. 1 bis 1

Dokument
378266
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Coenen, V.A.; Amtage, F.; Volkmann, J.; Schläpfer, T.E.
Ausgabe
Heft 31 / 2015
Jahrgang 47
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Hintergrund: Bei der tiefen Hirnstimulation (THS) werden in einer stereotaktischen Operation Elektroden in das Gehirn eingeführt, um definierte Areale zu erreichen. Weltweit wurden bisher mehr als 150 000 Patienten mit ansonsten therapierefraktären Erkrankungen behandelt. Die gängigen Therapieindikationen sind Bewegungsstörungen, Epilepsie und einige psychiatrische Erkrankungen. Methode: Es wurde eine selektive Literaturrecherche durchgeführt in PubMed und der Cochrane-Library, unter Einbeziehung der Leitlinien der Deutschen Gesellschaft für Neurologie. Ergebnisse: Im Vordergrund der Behandlung mit der THS stehe…

Schlagworte

tiefe Hirnstimulation neurologische Erkrankungen psychiatrische Erkrankungen Bewegungsstörungen Morbus Parkinson Tremor Dystonie Depression Therapieindikationen Lebensqualität Deep Brain Stimulation Neurological Disorders Psychiatric Disorders Movement Disorders Parkinson Disease Dystonia