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Schwere chronisch obstruktive Lungenerkrankung: Exazerbationsrate wird unter Roflumilast vermindert

Vetter, C. · Deutsches Ärzteblatt · 2015 · Heft 29 · S. 1291

Dokument
378318
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Vetter, C.
Ausgabe
Heft 29 / 2015
Jahrgang 47
Seiten
1291
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Deutsches Ärzteblatt | Jg. 112 | Heft 29 – 30 | 20. Juli 2015 A 1291 gisch dauerhaft an (sustained virological response week 12, SVR12), mit Ribavirin waren es 93 % beziehungsweise 97 %. Bei HCV-Genotyp 1a war die Therapie genauso wirksam wie beim HCV-Genotyp 1b (92 % vs. 95 %). Auch zwischen monound koinfizierten Patienten und den Gruppen mit oder ohne Ribavirin unterschieden sich die SVR12-Raten nicht signifikant. Ein virologisches Versagen der 12-wöchigen Therapie trat bei 4 %

Schlagworte

chronisch obstruktive Lungenerkrankung Exazerbationen Roflumilast COPD Inhalation Kortikosteroid Beta2-Agonist Nebenwirkungen Chronic Obstructive Pulmonary Disease Exacerbation Beta-Agonists Corticosteroids Treatment Outcome Deutsches Ärzteblatt