CareLit Fachartikel

Mikrobiologisches Verhalten zweier Luftbefeuchtungssysteme für die Beatmungstherapie

Hofbauer, F.; El-Madani, N.; Koller, W.; Seper, E.; Weber, K.-H. · plexus, Augsburg · 1996 · Heft 6 · S. 64 bis 65

Dokument
37859
CareLit-ID
Jahr
1996
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
plexus, Augsburg
Autor:innen
Hofbauer, F.; El-Madani, N.; Koller, W.; Seper, E.; Weber, K.-H.
Ausgabe
Heft 6 / 1996
Jahrgang 4
Seiten
64 bis 65
Erschienen: 1996-06-01 00:00:00
ISSN
0948-2725
DOI

Zusammenfassung

Befeuchtungssysteme, die auf dem Prinzip der Wasserverdampfung aufgebaut sind, sind bei korrekter Handhabung mikrobiologisch sicher. Die mikrobiologische Kontamination der Beatmungsschläuche erfolgt aus dem Atemtrakt des Patienten selbst. Bei einem Systemwechsel im 48-Stunden-Rhythmus dürfte die Gefahr des Rückfließens von großen Keimmengen aus den Beatmungsschläuchen in den Atemtrakt des Patienten geringer als bei einem Systemwechsel im 96-Stunden-Rhythmus sein. Die Bildung von Kondenswasser kann durch die Verwendung von beheizten Beatmungsschläuchen hintangehalten werden.

Schlagworte

MEDIZINISCHE GERÄTE MEDIZINTECHNIK BEATMUNGSPATIENT BEATMUNGSFORM BEATMUNGSGERÄT MIKROBIOLOGIE BE- UND ENTLÜFTUNG DAMPF KONTAMINATION VERHALTEN KULTUR FILTRATION ES PATIENTEN VERDAMPFUNG MICROCOCCUS