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Arzneimittel: Unverständlich

Frick, M. · Deutsches Ärzteblatt · 2015 · Heft 19 · S. 875

Dokument
378799
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Frick, M.
Ausgabe
Heft 19 / 2015
Jahrgang 47
Seiten
875
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Deutsches Ärzteblatt | Jg. 112 | Heft 19 | 8. Mai 2015 A 875 kommen, auch gleich die ambulante Versorgung psychisch Kranker an sich reißen zu wollen, bleibt völlig unverständlich. Dies dient weder den Krankenhäusern (die ja schon jetzt Probleme haben, qualifiziertes Personal für ihre psychiatrischen Stationen zu finden) noch den Patientinnen und Patienten (die dann mit häufig wechselnden Ärzten in Weiterbildung konfrontiert würden) noch dem Gesundheitswesen, weil hier eine

Schlagworte

Arzneimittel Wissensdefizit Zusatznutzen AMNOG psychiatrische Versorgung Fehlanreiz ambulante Versorgung Qualitätsproblem Pharmaceuticals Knowledge Health Care Quality Mental Health Services Psychotherapy Health Care Costs Deutsches Ärzteblatt