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Down-Syndrom: „Testangebot beinhaltet keine Stigmatisierung“

Richter-Kuhlmann, E. · Deutsches Ärzteblatt · 2015 · Heft 18 · S. 799

Dokument
378830
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Richter-Kuhlmann, E.
Ausgabe
Heft 18 / 2015
Jahrgang 47
Seiten
799
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Deutsches Ärzteblatt | Jg. 112 | Heft 18 | 1. Mai 2015 A 799 Die Bundesregierung befürwortet eine gesellschaftliche Debatte über neue Methoden zur Früherkennung genetisch bedingter Krankheiten. Eine Gefahr, dass der neue Bluttest auf Trisomie 21 der Behindertenrechtskonvention der Vereinten Nationen widerspricht, sieht sie aber nicht. Das geht aus ihrer Antwort auf eine Kleine Anfrage hervor (18/4574). Abgeordnete aller Bundestagsfraktionen hatten sich an die Bundesregierung gewandt,

Schlagworte

Down-Syndrom Trisomie 21 Bluttest Früherkennung Abtreibung Behindertenrechtskonvention öffentliche Gesundheitsdienst Ärzte Gesundheitswesen Beratungsangebote Down Syndrome Prenatal Diagnosis Abortion Genetic Testing Health Services Public Health