CareLit Fachartikel
Psychische Folgen von Kriegsevakuierungen: Keine Häufung psychiatrischer Auffälligkeiten
Gerste, R.D. · Deutsches Ärzteblatt · 2015 · Heft 17 · S. 783
Dokument
378906
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Deutsches Ärzteblatt | Jg. 112 | Heft 17 | 24. April 2015 A 783 vante Risikogruppe behandelt. Die Reduktion der Zeit bis zur klinischen Stabilisierung allein sei außerdem klinisch wenig relevant. Auch war die antimikrobielle Behandlungsdauer trotz rascher klinischer Stabilisierung in beiden Armen im Durchschnitt länger als in Leitlinien mit 9 Tagen (intravenös: 4 – 5 Tage) empfohlen, so Ewig. „Die Studie war nicht entsprechend gepowert, einen Unterschied in der Krankenhausletalität zu
Schlagworte
Kriegsevakuierungen
psychische Folgen
Kinder
psychiatrische Auffälligkeiten
Finnland
Zweiter Weltkrieg
Geschwister
affektive Störungen
Pflegefamilien
sexuelle Gewalt
Child
Mental Disorders
War
Evacuation
Siblings
Psychological Trauma