CareLit Fachartikel
Kasuistik: Ein Konflikt
Koch, C. · Deutsches Ärzteblatt · 2015 · Heft 15 · S. 1 bis 1
Dokument
379018
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
A 678 Deutsches Ärzteblatt | Jg. 112 | Heft 15 | 10. April 2015 Einschätzung der Prognose bei akuten ausgedehnten zerebralen Durchblutungsstörungen ist oft schwer, sollte jedoch nie dazu führen, Patienten reelle Chancen vorzuenthalten. Die Schwere des Syndroms sollte nicht mit einer schon erfolgten Manifestation verwechselt werden. Die tatsächliche Schädigung wird am besten mit der Magnetresonanztomographie erfasst. Literatur beim Verfasser Prof. Dr. med. Rüdiger von Kummer, Institut für
Schlagworte
Prognose
zerebrale Durchblutungsstörungen
Magnetresonanztomographie
Basilaristhrombose
Patientenverfügung
palliativmedizinisch
Hirnstammarterie
Behandlung
Ehemann
neurologische Sicht
Fehleinschätzung
Patientenwillen
Cerebrovascular Disorders
Thrombosis
Patient Advocacy
Advance Directives