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Indikationen zur allogenen Stammzelltransplantation bei myeloischen Neoplasien

Müller, L.P.; Müller-Tidow, C. · Deutsches Ärzteblatt · 2015 · Heft 15 · S. 1 bis 1

Dokument
379028
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Müller, L.P.; Müller-Tidow, C.
Ausgabe
Heft 15 / 2015
Jahrgang 47
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Hintergrund: Mit einer Inzidenz von 8, 6/100 000 sind myeloische Neoplasien eine wichtige Erkrankungsgruppe. Trotz ihres Toxizitätsrisikos, beispielsweise durch eine Graft-versus-Host-Erkrankung (GvHD) und Infektionen, ist die allogene Stammzelltransplantation (SZT) eine wichtige Therapieoption. In Deutschland werden pro Jahr bei circa 1 600 Patienten mit myeloischen Neoplasien allogene SZT durchgeführt. Durch Einführung von Tyrosinkinase-Inhibitoren (TKI) und verbesserte SZT-Methoden haben sich die Indikationen verändert. Methode: Es erfolgte eine selektive Literaturrecherche, die ausgehend von nationalen und i…

Schlagworte

myeloische Neoplasien Stammzelltransplantation Graft-versus-Host-Erkrankung Tyrosinkinase-Inhibitoren chronische myeloische Leukämie myelodysplastisches Syndrom akute myeloische Leukämie Prognoseabschätzung Toxizitätsreduktion Myeloid Leukemia Stem Cell Transplantation Graft-versus-Host Disease Tyrosine Kinase Inhibitors Myelodysplastic Syndromes Leukemia Myeloid