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Bedeutung der Atemfrequenz in der Notfallmedizin

Hortmann, M.; Nickel, C.H.; Bingisser, R.; Christ, M. · Deutsches Ärzteblatt · 2015 · Heft 10 · S. 1 bis 1

Dokument
379335
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Hortmann, M.; Nickel, C.H.; Bingisser, R.; Christ, M.
Ausgabe
Heft 10 / 2015
Jahrgang 47
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Die Studie hebt hervor, dass die Atemfrequenz ein unabhängiger Risikomarker für die Krankenhaussterblichkeit bei ambulant erworbener Pneumonie (CAP) ist und eine wichtige Rolle bei der Identifizierung vital gefährdeter Notfallpatienten spielt. In Deutschland und der Schweiz wird diese Erkenntnis jedoch in der klinischen Praxis nicht ausreichend umgesetzt. Um dem entgegenzuwirken, wurde am Klinikum Nürnberg und am Universitätsspital Basel ein fünfstufiges Triagesystem, der „Emergency Severity Index“ (ESI), eingeführt. Dieses System ermöglicht die frühzeitige Erkennung kritischer Patienten,

Schlagworte

Atemfrequenz Risikomarker Krankenhaussterblichkeit Pneumonie Notfallmedizin Triagesystem Respiratory Rate Risk Factors Pneumonia Emergency Medicine Triage Severity of Illness Index Deutsches Ärzteblatt