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Sekundärtumoren bei Langzeitüberlebenden: Kein erhöhtes Risiko nach Beckenbestrahlung

Siegmund-Schultze, N. · Deutsches Ärzteblatt · 2015 · Heft 8 · S. 333

Dokument
379435
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Siegmund-Schultze, N.
Ausgabe
Heft 8 / 2015
Jahrgang 47
Seiten
333
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Deutsches Ärzteblatt | Jg. 112 | Heft 8 | 20. Februar 2015 A 333 STUDIEN IM FOKUS Die Induktion von Sekundärmalignomen gehört zu den möglichen Spätfolgen einer Radiotherapie. Eine der größten Studien dazu basiert auf der Auswertung von 647 672 Patienten mit soliden Tumoren, die eine Strahlentherapie erhalten und die Diagnose mindestens 5 Jahre überlebten (SEER-Register, USA; [1]). Der Anteil der durch Radiotherapien induzierten Zweitmalignome wurde nach durchschnittlich weiteren 12

Schlagworte

Sekundärtumoren Langzeitüberlebende Beckenbestrahlung Radiotherapie Zweitmalignome Rektumkarzinom Endometriumkarzinom Risiko Neoplasms Radiotherapy Rectal Neoplasms Endometrial Neoplasms Secondary Neoplasms Survival Analysis Deutsches Ärzteblatt