CareLit Fachartikel
HIV-assoziierte ophthalmologische Erkrankungen: Netzhautschaden ist mit erhöhter Mortalität assoziiert
Gerste, R.D. · Deutsches Ärzteblatt · 2015 · Heft 7 · S. 283
Dokument
379493
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
A 282 Deutsches Ärzteblatt | Jg. 112 | Heft 7 | 13. Februar 2015 Selbst ohne opportunistische okuläre Infektionen wie die Cytomegalievirus-Retinitis haben HIV-positive Patienten häufig Sehstörungen, auch unter antiretoviraler Therapie. Sie sind auf eine neuroretinale Störung zurückzuführen. Bei Obduktionen von Aidspatienten ist wiederholt ein Verlust und eine Degeneration von Axonen in der Netzhaut gefunden worden. Die Häufigkeit wurde bislang auf etwa 10 % der Aidspatienten geschätzt. Für
Schlagworte
HIV
ophthalmologische Erkrankungen
Netzhautschaden
Mortalität
neuroretinale Störung
CD4+ T-Zellen
Hepatitis-C-Infektion
Viruslast
Aids
Sehstörungen
HIV Infections
Retinal Diseases
Mortality
Neuroretinal Disorders
Hepatitis C
CD4-Positive T-Lymphocytes