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Wer soll das bezahlen ...

Zach, I.-E. · Österreichische Krankenpflegezeitschrift, Wien · 1996 · Heft 6 · S. 24 bis 25

Dokument
37957
CareLit-ID
Jahr
1996
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Österreichische Krankenpflegezeitschrift, Wien
Autor:innen
Zach, I.-E.
Ausgabe
Heft 6 / 1996
Jahrgang 49
Seiten
24 bis 25
Erschienen: 1996-06-01 00:00:00
ISSN
keine ISSN
DOI

Zusammenfassung

Nach der Leistungsorientierten Krankenhaus-Finanzierung (LKF) sollen Spitalsleistungen nicht mehr nach Belegtagen, sondern nach Diagnosen verrechnet werden. Diese neue Vorgangsweise wird zweifellos erreichen, daß die Zahl der Belegtage in den Krankenhäusern sinkt. Aber wird das die Kosten senken? Wohl kaum, wenn es um die Personalkosten, Energiekosten oder um die Aufwände für medizinische Gebrauchsgüter geht. Bleibt die Verpflegung, wo man die Reduzierung der Belagstage wirklich merken müßte. Leider machen die Lebensmittel gerade 1,5% der Primärkosten der österreichischen Spitäler aus.

Schlagworte

LEISTUNG FINANZIERUNG KRANKENHAUS KRANKENHAUSFINANZIERUNGSGESETZ ÖSTERREICH Österreichische Krankenpflegezeitschrift Wien